Mit Phishing wird die unzulässige Beschaffung personenbezogener Daten von Einzelpersonen oder Unternehmen bezeichnt, d. h. von Angaben zu Ihrer Person, Passwörtern, Nummern von Bankkarten, personenbezogenen Daten usw.
Es gibt verschiedene Phishing-Methoden, beispielsweise E-Mails, Telefonanrufe, Kurzmitteilungen oder Nachrichten in sozialen Netzwerken. Die Betrüger verwenden den Namen der SNCB und fordern Sie auf, auf einen Link zu klicken und ein Formular auszufüllen. Mithilfe dieser Daten beschaffen sie sich personenbezogene Daten, um sie zu Betrugszwecken zu verwenden und Ihre Identität zu übernehmen. Seien Sie stets vorsichtig!

Die SNCB wird Sie niemals per E-Mail, Brief oder Telefon auffordern, vertrauliche Informationen preiszugeben.

Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die scheinbar von der SNCB versendet wurde, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:
  • Sie haben diese E-Mail nicht erwartet und der Inhalt kommt Ihnen merkwürdig vor?
    Seien Sie vorsichtig, wenn eine unerwartete oder irrelevante E-Mail erhalten und das Angebot ungewöhnlich oder unglaubwürdig klingt.
  • Wurde diese E-Mail tatsächlich von der SNCB versendet?
    Wir versenden unsere Mitteilungen über E-Mail-Adressen, die auf @communication.belgianrail.be, @b-rail.be, @sncb.be oder @nmbs.be enden.
  • Wohin führt der Link, den Sie anklicken sollen?
    Fahren Sie mit dem Cursor Ihrer Maus über den Link oder die Schaltfläche ohne darauf zu klicken. Erscheint der Name der Domain (Adresse der Website) der SNCB?
  • Handelt es sich um eine gesicherte Website?
    Die SNCB wird Sie niemals auffordern, uns Ihre Daten auf einer öffentlichen und ungesicherten Website mitzuteilen. Sie befinden sich auf einer gesicherten Seite, wenn die URL-Adresse mit https://... beginnt und Sie ein geschlossenes Vorhängeschloss daneben sehen.
Falls Sie Fragen haben, können Sie sich an unseren Kundendienst wenden. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.
  • Klicken Sie nicht auf den Link, gehen Sie zur Website der SNCB, um die Informationen zu überprüfen.
  • Leiten Sie den Link nicht an Ihre Kontakte weiter.
  • Geben Sie keine personenbezogenen Daten preis.
  • Wende Sie sich an den Kundendienst der SNCB und senden Sie uns ein Bild der fraglichen E-Mail.
  • Markieren Sie die E-Mail als Spam in Ihrem Posteingang.
  • Ihre Kontakte haben möglicherweise ebenfalls eine betrügerische E-Mail erhalten. Warnen Sie sie.
  • Informieren Sie den Kundendienst über diesen Phishing-Versuch.
  • Ändern Sie Ihr Passwort umgehend, falls Sie dieses weitergegeben haben.
  • Informieren Sie Cardstop so schnell wie möglich, wenn Sie Ihre Kreditkartendaten übermittelt haben.
Die SNCB wird Sie nicht unaufgefordert zu diesem Thema befragen. Wenn Sie an einer Kundenzufriedenheitsumfrage teilnehmen oder offizieller Testkunde der SNCB werden möchten, können Sie sich auf folgender Website anmelden: sncb/enquetes.
  • Die Teilnahme an Umfragen ist freiwillig und wird nicht vergütet.
  • Test und Befragungen finden in unseren Räumlichkeiten statt und Ihre Auslagen werden erstattet.
Die SNCB kontaktiert Sie nicht unaufgefordert zu diesem Thema. Die Bestimmungen für die Gewährung von Entschädigungen sind sehr streng. Schauen Sie sich an, welche Schritte Sie bei der Beantragung einer Entschädigung einleiten müssen.
Weitere Informationen zu Phishing-Versuchen und wie Sie betrügerische E-Mails erkennen können, finden Sie auf der Website www.safeonweb.be